Sächsisches Artillerie-Bataillon, 1756–1763

Sächsisches Artillerie-Bataillon, 1756

Die sächsische Artillerie war zuständig für die 4-pfündigen Bataillonsgeschütze der Infanterie, und die Festungs- und Feldgeschütze der Armee. Das Holz der Geschütze und Wagen der sächsischen Artillerie war zum Schutz vor der Witterung grün oder schwarz gestrichen, die Metallteile schwarz oder gelb. Das rote Geschütz stammt offenbar aus Beständen der französischen Armee im Rheinland.

Die Artilleristen sind 15 mm Zinnfiguren der preußischen Artillerie von Essex Miniatures, als Sachsen bemalt. Das Geschütz feuert von einer 38 × 76 mm großen Grundplatte für Artillerie-Bataillone (12 Geschütze) des Spielssystems Volley & Bayonet. Das sächsische Artillerie-Bataillon lag 1756 in Großenhain in Garnison, die Artillerie Hauskompanie und das sächsische Pionierkorps in Dresden.

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Die Sächsische Armee im Siebenjährigen Krieg